Willkommen

Willkommen bei der Fa. Kontec, Ihrem zertifizierten Fachbetrieb für Wasser-, Brand- und Schimmelschadensanierung.

Die Fa. Kontec ist seit Jahren ein kompetenter Partner in der Beseitigung von Schäden. Eine unserer Spezialisierungen ist die zerstörungsfreie VAKU-PRESS® Trocknungstechnik.

Nutzen Sie unser patentiertes Verfahren zum zerstörungsfreien Bodentrocknen bei Wasserschäden.
Ersparen Sie sich hässliche Bohrlöcher oder sogar eine Neuverfliesung.
Durch den Einsatz des VAKU-PRESS® Trocknungssystems erreichen wir eine schnellere Schadenbeseitigung, deutlich weniger Renovierungsaufwand und eine enorme Kostensenkung.

Überzeugen Sie sich von unserem Leistungsspektrum. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 0 59 51 – 90 28 53. Alternativ können Sie unser Online – Kontaktformular nutzen.

 

Pressemitteilung, NOZ vom 22.08.2014

Werlte. Die Wasserleitung im Boden platzt, der Schaden ist groß. Jährlich passiert das in Deutschland laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft rund 1,5 Millionen Mal. Um bei der Trocknung betroffener Dämmschichten im Boden keinen Schaden an den Oberbelägen zu verursachen, hat die Werlter Firma „Kontec Programme“ eine Trocknungstechnik entwickelt – patentiert durch das deutsche Patentamt.

Ist eine Leitung geplatzt, muss zunächst das Leck gefunden und behoben werden. Um dann die Dämmschicht im Boden wieder zu trocknen, müssten normalerweise Löcher in die Oberbeläge gebohrt werden, um die Luft zirkulieren zu lassen und so den Boden zu trocknen, erklärt Betriebsleiter Bernhard Olliges. Das verursache oft hohe Sanierungskosten. Denn wenn Löcher in die Bodenbeläge gebohrt werden, für diese aber keine Ersatzstücke mehr vorhanden sind, müsse der gesamte Boden erneuert werden.

Mit der Technologie „Vaku-Press Trocknungssystem“ aus Werlte könnten Böden nun „zerstörungsfrei“ getrocknet werden, so Olliges. Mit einer Säge würden dafür längliche Schlitze bis zur unteren Dämmschicht in die Fugen des Bodenbelags statt in die Fliese selbst geschnitten. Für einen Raum von bis zu 15 Quadratmetern seien nur zwei bis drei dieser Zirkulationsöffnungen nötig, so der Betriebsleiter. Auf die Öffnungen würden dann spezielle Platten gesetzt und über Leitungen miteinander verbunden. Eine Vakuumpumpe saugt die Platten am Boden fest.

Angeschlossene Verdichter ziehen dann die feuchte Luft aus dem Dämmmaterial. Raumluft, die durch einen Kondensattrockner getrocknet wurde, wird wieder in den Boden geführt. Sie reichert sie sich mit Feuchtigkeit an und wird – wie in einem Kreislauf – wieder herausgesaugt. Wenn die Dämmschicht trocken genug ist, werden die Schlitze in den Fugen wieder aufgefüllt.

Seit Jahren schon testet die Firma Kontec laut Olliges Prototypen zur „zerstörungsfreien Wasserschadensanierung“. Vor einigen Jahren bereits habe sie zwei Patente auf das Vorgängersystem der Vaku-Press erhalten. Nach einer zweijährigen Prüfzeit sei nun die neueste Entwicklung patentiert worden. „Jetzt können wir das System nicht nur auf Fliesen und Marmor anwenden, sondern auch auf Parkett und Linoleum.“

Bei mindestens einem Drittel der Leitungswasserschäden könnten Oberbelagsschäden so verhindert werden. Bei einer Durchschnittshöhe der Schäden von 3000 Euro könnten laut Olliges Kosten von 1,5 Milliarden zu 90 Prozent eingespart werden.

Kein Wunder also, dass einige Versicherer laut Olliges ihre Sanierer dazu auffordern, sich das Trocknungssystem für rund 15000 Euro anzuschaffen. 26 Firmen nutzten bereits das System, so Olliges. „Da sind wir schon sehr stolz drauf, es war aber auch ein sehr langer Weg.“

Mit freundlicher Genehmigung der NOZ.